Häufig gestellte Fragen
Wir sind für Sie da und geben Antworten

Gemäss gesetzlichen Bestimmungen wir Ihnen die jährliche Franchise verrechnet: entweder die von CHF 300.–, oder einen von Ihnen gewählten Betrag bis max. CHF 2'500.– Darüber hinaus wird ein Selbstbehalt von je 10% bis total CHF 700.– pro Jahr erhoben. Beachten Sie: Bei Originalpräparaten, die durch Generika austauschbar sind, beträgt der Selbstbehalt 20%.
Ein Spitalaufenthalt wird aus der Grundversicherung vergütet. Somit unterliegt er der gesetzlichen Kostenbeteiligung.
Bei einem stationären Spitalaufenthalt fallen nach Gesetz Kosten von CHF 15.– pro Tag an. Solange Sie noch in Ausbildung sind – aber maximal bis zum 26. Lebensjahr –, fällt kein Spitalbeitrag an. The standard chunk of Lorem Ipsum used since the 1500s is reproduced below for those interested. Sections 1.10.32 and 1.10.33 from "de Finibus Bonorum et Malorum" by Cicero are also reproduced in their exact original form, accompanied by English versions from the 1914 translation by H. Rackham.
Bei Zusatzversicherungen erfolgt bei Neu- oder Höherversicherungen eine Beurteilung des medizinischen Versicherungsrisikos mittels einer Risikoprüfung. Diese erfolgt anhand der Angaben in der Gesundheitserklärung, welche ein Bestandteil des Versicherungsantrages ist. Im Interesse der gesamten Risikogemeinschaft kann eine Versicherung bestehende Leiden und/oder Krankheitsanlagen vom Versicherungsschutz ausschliessen, den Abschluss eines Vertrages ablehnen oder je nach Produkt einen Prämienzuschlag verlangen. Wird ein Versicherungsantrag nicht wahrheitsgetreu und vollständig ausgefüllt, riskieren Sie, rückwirkend den Versicherungsschutz zu verlieren.
Das Versicherungsende richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen (KVG/VVG). Kündigungen sind nur gültig, wenn sie schriftlich und fristgerecht erfolgen. Die Kündigung ist rechtzeitig erfolgt, wenn sie spätestens am letzten Arbeitstag vor Beginn der Kündigungsfrist bei der Krankenkassenanbieters eingetroffen ist.
Die Krankenversicherungs-Prämien sind das Abbild der stetig steigenden Gesundheitskosten. Mit speziellen Modellen oder strengen Rechnungskontrollen wirken teils Versicherer dem aktiv entgegen. Prämienanpassung bei den Zusatzversicherungen Der Tarif ist bei fast allen Zusatzversicherungen aufgrund des effektiven Alters festgelegt, mit Abstufungen von jeweils fünf Jahren, und spiegelt die verursachten Kosten wider. Sie wechseln also alle fünf Jahre die Altersgruppe, zum letzten Mal im Alter von 70 Jahren. Altersgruppen Alter: 00-18 / 19-25 / 26-30 / 31-35 / 36-40 / 41-45 / 46-50 / 51-55 / 56-60 / 61-65 / 66-70 / ab 71 Der Altersgruppenwechsel tritt jeweils per 1.1. des Jahres in Kraft, in welchem Sie das entsprechende Alter der neuen Altersgruppengrenze erreichen. Sollten Sie von einem Prämienanstieg betroffenen sein, haben Sie die Möglichkeit, Ihre entsprechenden Zusatzversicherungen bis zum Jahresende zu kündigen.
Neben der obligatorischen Grundversicherung steht es Ihnen frei, auch eine Zusatzversicherung abzuschliessen. Gesetzlich sind die beiden Versicherungen voneinander unabhängig. Wir informieren Sie gerne in einem persönlichen Gespräch über die Vorteile der Zusatzversicherungen wie etwa für Spitalaufenthalte, ambulante Behandlungen oder für Reisen ins Ausland.
Visamar und der Kundendienst der jeweiligen Versicherer helfen Ihnen weiter. Bitte beachten Sie, dass ein Prämienrückstand oder eine offene Kostenbeteiligung zu einem Unterbruch der Leistungszahlungen führen kann.
Nach Ablauf der Zahlungsfrist erhalten Sie eine Zahlungserinnerung. Lassen Sie weiterhin Prämien oder Kostenbeteiligungen offen, senden diese Ihnen eine Mahnung. Für die Zahlungserinnerung wie auch für die Mahnung fallen Kosten wie auch Gebühren an. Verstreicht die 30-tägige Zahlungsfrist ungenutzt, gilt Folgendes: • Diese fordern die Ausstände aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung gemäss KVG auf dem Betreibungsweg ein. Für Zusatzversicherungen ruht nach VVG die Leistungspflicht so lange, bis sämtliche Ausstände vollständig beglichen sind. Für diese Zeit können Sie rückwirkend keine Leistungen geltend machen.
Versicherungsschutz für Nicht-Berufsunfälle ab 8 Stunden pro Woche Sind Sie mindestens acht Stunden pro Woche berufstätig, sind Sie sowohl für Berufs- als auch für Nicht-Berufsunfälle nach Unfallversicherungsgesetz (UVG) versichert. Für Nicht-Berufsunfälle ist ein Deckungsausschluss der Krankenpflege in der Grundversicherung möglich. Acht Arbeitsstunden pro Woche bei einem Arbeitgeber genügen, und man ist nicht nur gegen Berufsunfall, sondern auch gegen Nichtberufsunfall versichert – und zwar nach dem Unfallversicherungsgesetz (UVG). Wer indessen nicht erwerbstätig ist oder eben weniger als acht Stunden pro Woche bei einem Arbeitgeber unter Vertrag steht, muss bei der Krankenkasse den Unfallzusatz mitversichern. Hier ist man nicht gemäss UVG, sondern gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG) versichert. Untenstehend die wesentlichsten Unterschiede: Heilungskosten UVG: Die Unfallversicherung zahlt die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen. Bei einer Behandlung im Spital gilt die Deckung für die allgemeine Abteilung. Es gibt weder eine Franchise noch einen Selbstbehalt. Je nach Zivilstand und Familienverhältnis gibt es bei einer stationären Behandlung einen Verpflegungskostenabzug. KVG: Die Krankenkasse zahlt ebenfalls die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen, wobei sie Franchise und Selbstbehalt in Rechnung stellt. Der Selbstbehalt beträgt 10 Prozent und die Franchise mindestens 300 Franken im Jahr. Wobei der maximale Selbstbehalt pro Kalenderjahr auf 700 Franken limitiert ist. Taggeld UVG: Bei einer hundertprozentigen Arbeitsunfähigkeit zahlt der Unfallversicherer ab dem dritten Tag ein Taggeld von 80 Prozent des versicherten Lohnes. Der Höchstbetrag des versicherten Verdienstes beträgt derzeit 126 000 Franken. Das Taggeld erhält der Arbeitgeber, solange er einen Lohn entrichtet. KVG: Es besteht kein Anspruch auf ein Taggeld. Dafür zahlt die IV Taggelder als Ergänzung zu Eingliederungsmassnahmen. Wer aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht in der Lage ist, Massnahmen zur Wiedereingliederungen vorzunehmen, hat von der IV keinen Anspruch auf ein Taggeld. Invalidenrente UVG: Bei hundertprozentiger Erwerbsunfähigkeit zahlt der Unfallversicherer eine lebenslängliche Invalidenrente von 80 Prozent des versicherten Lohnes. Da der Höchstbetrag des versicherten Verdienstes 126 000 Franken beträgt, beläuft sich die maximale Rente auf 100'800 Franken pro Jahr. Falls der Versicherte auch noch Anspruch auf eine Rente der IV hat, so dürfen die Rentenleistungen insgesamt nicht höher sein als 90 Prozent des versicherten Lohnes. KVG: Der Krankenversicherer zahlt bei Unfall keine IV-Rente. Der Versicherte muss sich mit den Leistungen der IV begnügen. Die maximale IV-Rente entspricht der maximalen AHV-Rente; derzeit sind das 2340 Franken pro Monat. Die Wartefrist beträgt ein Jahr. IV-Rentner, die nicht auch noch eine Rente der Pensionskasse erhalten, sind häufig auf Ergänzungsleistungen angewiesen. Todesfallleistungen UVG: Beim Tod erhalten Witwen, Witwer, die Kinder und sogar der geschiedene Ehegatte eine Rente. Sie berechnet sich in Prozent des versicherten Lohnes. Die Witwe erhält 40 Prozent des versicherten Verdienstes, maximal 50 400 Franken im Jahr. KVG: Keine Todesfallleistungen. Integritätsentschädigung UVG: Nach einem gravierenden Unfall mit bleibendem Schaden, zum Beispiel beim Verlust eines Körperteils, zahlt der Unfallversicherer eine Integritätsentschädigung. KVG: Keine Integritätsentschädigungen. Wir beraten Sie gerne zu allen Fragen rund um die Kranken- und Unfallversicherung.